Weihnachtsmärkte an Kö und Schadowstraße in Düsseldorf 2026
Im Düsseldorfer Einkaufsviertel verteilen sich Weihnachtsmarktbereiche auf die Königsallee, den Schadowplatz, die Schadowstraße und den Platz am Kö-Bogen. Die unterschiedlichen Standorte verbinden Einkaufsstraßen und moderne Platzräume zu einem Rundgang, während die Märkte der Altstadt ein eigenes historisches Umfeld haben. Für die Saison 2026 ist der Weihnachtsmarkt vom 19. November bis 30. Dezember angekündigt.
Lichterdom an der Königsallee
Der Lichterdom prägt den Abschnitt der Königsallee an der Steinstraße. Die Beleuchtung reicht laut Düsseldorf Tourismus bis zu 15 Meter in die Höhe und umfasst rund 3.500 Lichter. Dadurch ist dieser Marktbereich vor allem über die festlich gestaltete Einkaufsstraße und ihre Lichtinstallation charakterisiert. Beim Spaziergang entlang der Kö wechseln sich die Marktstände mit den Schaufenstern und dem Blick auf den Stadtgraben ab.
Märchenmarkt am Schadowplatz
Auf dem Schadowplatz setzt der Märchenmarkt einen anderen Akzent: Märchenmotive und etwa 15.000 LEDs prägen die Gestaltung. Die detailreichen Silhouetten an den Hütten erzählen bekannte deutsche Märchen; einzelne Figuren bewegen sich im Licht. Der Markt ist von der Architektur des Kö-Bogens I umgeben. Der Platz liegt zwischen der Königsallee und der Schadowstraße und eignet sich als Orientierungspunkt beim Wechsel zwischen den Marktbereichen. Entlang der Schadowstraße führt der Weihnachtsbummel durch das Einkaufsviertel weiter. Damit unterscheiden sich Lichtinstallation, Märchenthema und Straßenlage bereits auf kurzer Strecke deutlich voneinander.
Kö-Bogen und Gustaf-Gründgens-Platz
Der Kö-Bogen-Markt liegt am Gustaf-Gründgens-Platz zwischen Schauspielhaus und Kö-Bogen II. Vor dem Dreischeibenhaus und den modernen Fassaden entsteht ein eigener Marktbereich. Auf einer kleinen Bühne gehören Kasperltheater, Weihnachtskonzerte und Aktionen gemeinnütziger Vereine zum Programm.
Zeiten und Verbindung zur Altstadt
Für 2026 gelten sonntags bis donnerstags reguläre Öffnungszeiten von 11 bis 20 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr. Heiligabend ist der Markt von 11 bis 15 Uhr geöffnet, am zweiten Weihnachtstag von 14 bis 21 Uhr. Totensonntag und der erste Weihnachtstag sind Schließtage. Die Haltestelle Heinrich-Heine-Allee ist ein zentraler ÖPNV-Zugang für die Innenstadtmärkte. Die Zeitangaben beziehen sich auf die Saison 2026.
Der Altstadtbereich ergänzt den Einkaufsrundgang mit Märkten rund um Rathaus, Flinger Straße und Burgplatz. Die Weihnachtsmarktübersicht ordnet die Zonen der Innenstadt ein; der Veranstaltungskalender zeigt die Weihnachtszeit im Zusammenhang mit weiteren Terminen der Stadt.
Den Rundgang nach Standort und Stimmung wählen
Ein Rundgang kann am Schadowplatz beginnen und über die Schadowstraße zum Kö-Bogen führen, bevor er entlang der Königsallee weitergeht. Ebenso lässt sich die Route an der Kö starten und über die Einkaufsstraßen in Richtung Schauspielhaus fortsetzen. Die Marktbereiche geben dem Spaziergang unterschiedliche Schwerpunkte: Lichtinstallation und Einkaufsstraße an der Kö, Märchenmotive auf dem Schadowplatz sowie Architektur am Kö-Bogen. Wer danach das Rathausumfeld und die historischen Gassen einbeziehen möchte, setzt den Weg in Richtung Altstadt fort.
Am Abend prägen die Beleuchtungen den Rundgang; tagsüber verbindet sich der Marktbesuch mit den Geschäften. Heinrich-Heine-Allee liegt zwischen Altstadt und Einkaufsviertel und eignet sich als gemeinsamer Start- oder Endpunkt für die verschiedenen Marktbereiche.